Nikon
23. Februar 2012
Ich freue mich, ich habe einen neuen Fotoapparat, eine Nikon.
Schon längere Zeit trage ich mich mit dem Gedanken eine neue Fotokamera anzuschaffen. Meine alte hat leider SD-Karten, die nicht mehr zu bekommen sind, nur bis 512MB. Ich habe mit ihr viele schöne Fotos gemacht.
Jetzt habe ich eine Kamera mit Stativ und kann meine Aquarelle besser fotografieren, das hoffe ich jedenfalls. Allerdings hat das Handbuch 246 Seiten. Bis ich da durch bin, ist der Sommer vorbei.
Heute beim “Malen bei mir” werde ich die ersten Aufnahmen machen.
Formveränderungen
23. Februar 2012
Morgen ist wieder “Malen bei mir” und diesmal habe ich vor, Formveränderungen näher anzuschauen. Wenn man ein Motiv malen möchte, das viele Detail enthält, ist man oft damit überfordert. Ich möchte untersuchen, welche Details als Formen zusammen gefasst werden können. Dazu reisen wir nach Afrika.
Unser erstes Bild wird eine Studie in Postkartengröße sein.
Donau
22. Februar 2012
Ich freue mich schon wieder auf schöne Tage in der Wachau. Nicht nur die Kirchen, Burgen und Schlösser sind malenswert. Der Blick auf die Donau ist faszinierend.
Südtirol
21. Februar 2012
Im Vorjahr haben wir im Frühling einige wundervolle, warme Tage in Südtirol verbracht. Die Landschaft zwischen Bozen und Meran hat es mir angetan. Bei Durchsicht der Skizzen und Fotos fallen mir viele malenswerte Motive in die Hand.
Iris
19. Februar 2012
In den kalten Tagen tut ein wenig Farbe gut.
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, liebe Susi.
Nach einem Foto von Paint my Photo (Englische Seite, Anmeldung erforderlich).
Winter im Garten und zwei Katzen
17. Februar 2012
Der Winter hat voll zugeschlagen. Es schneit und weht und es ist kalt. Dazwischen scheint die Sonne. Fast schon wie im April.
Ich habe meinen Garten schon im Oktober und im November gezeigt. Hier jetzt mein Garten im Winter.
Die große Trauerweide und der mächtige Haselnussstrauch ducken sich hinter dem Stadl zusammen. Der Wind fegt den Schnee von der Wiese.
Jimmy nutzt die Spur, die ich durch den Schnee gezogen habe. Er ist auf dem Weg zur Pergola rechts, denn da habe ich Vogelfutter für unsere armen Amseln bereit gestellt. Ich denke aber, es wird ihm zum Jagen zu kalt sein und außerdem kommt er gerade vom Frühstück.
Weißer Kater im Schnee. Im Schnee sieht man von Sammy nur seine rosa Ohren.
Im Gedenken am meine Mutter, die heute vor 25 Jahren gestorben ist. Ich vermisse sie.
Ein Baum
16. Februar 2012
Detail aus dem Bild „Weite Landschaft“
Zuerst lege ich mit dunkler Farbe die Schattenseiten des Baumstammes und der Hauptäste an. Dazu verwende ich Shadow Violet. Das ist eine stark granulierende Farbe und eignet sich dafür besonders gut.
Neben die dunkle Seite der Äste und des Baumstammes setze ich sofort die helle Seite. Dazu verwende ich Goldbraun. Die Farben sollen sich am Papier von selbst mischen, also die dunkle Farbe nur seitlich berühren, nicht übermalen.
Unten am Baumstamm füge ich etwas Lasurbraun ein. Die dunkle Seite verstärke ich stellenweise mit Naturtinte.
Das vollständige Tutorial wird es in einem meiner nächsten Newsletter geben.
Landschaft nahe Mudgee in New South Wales in Australien. Foto von Libby auf Paint my Photo (Seite in Englisch, Anmeldung erforderlich)
Sempervivum tectorum
15. Februar 2012
Unter der Schneedecke schläft eine eher unscheinbare Pflanze, die ich aber sehr liebe, die Hauswurz, in diesem Fall die Dachhauswurz (Sempervivum tectorum). Sie wächst einfach überall. Sie braucht nur ein wenig Sand oder Erde und ein bisschen Wasser. Aber nach der Blüte stirbt die Rosette ab. Es erinnert mich ein wenig an Pa’u Zotoh Zhaan aus Farscape.
Die Hauswurzpflanzen wachsen bei mir gegenüber fast am Gehsteig. Schon vor Jahren habe ich einige davon in Töpfe gesetzt. Sie vermehren sich wunderbar. Oft mache ich neue Schalen mit Nippsachen zum Verschenken. Aber jetzt in meinem Winterquartier schauen sie traurig aus.
Da hilft nur ein Aquarell, das ich schon vor einiger Zeit gemalt habe.
Vor meinem Fenster
14. Februar 2012
Der Winter hat uns fest im Griff. Seit zwei Wochen hat es immer weit unter Null Grad. Gestern hat es wieder geschneit, aber nicht sehr viel. Hier der Panoramablick aus meinem Küchenfenster heute morgen.
Hinter dem rosa Haus erahnt man den Kirchturm. Die schräge Mauer vor dem rosa Haus gehört zu Rosi.
Wir sind eines der wenigen Häuser mitten im Dorf, die kein vis-a-vis haben.
Hinter der großen Wiese fließt der Prutzenbach. Dieses kleine Bächlein kann die ganze Wiese und das untere Dorf überfluten.
Den Hügel nennen wir vollmundig “Weichselberg”. Berg ist es sicher keiner, aber auf halber Höhe führt der Promenadenweg entlang. Sommers und winters ein schöner Spaziergang.
Die Hauptstraße in die andere Richtung. Das linke kleine Haus ist das alte Feuerwehrhaus, das zweite kleine Haus ist das alte Milchhaus. Beide Häuser stehen heute leer. Es gibt ein neues großes Feuerwehrhaus in Waschbach, dem angrenzenden Nachbarort von Pleissing. Milchwirschaft gibt es keine mehr, deshalb wird das Milchhaus auch nicht mehr gebraucht. Die Jugend hat versucht einen Jugendtreff daraus zu machen, aber das alte Haus lässt sich nicht heizen und ist dann ein halbes Jahr nicht benützbar.

























